Balkon-Brand im Hilteraner Ortsteil Borgloh

Hilter. Wieder ein Brand im Südkreis: Im Hilteraner Ortsteil Borgloh hat es am Dienstagnachmittag nach Angaben von Ortsbrandmeister Hermann Tschirley gebrannt. In Flammen standen Sichtschutzelemente und Gartenmöbel auf einem Balkon.
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2015



Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hilter



Am 11.04. fand im Anbau der Sporthalle in Borgloh die alljährliche Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr Hilter statt.

Hilter. Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hilter fand turnusmäßig dieses Jahr in Borgloh statt und zeigte wieder einmal, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit für die Einwohner der Gemeinde ist. Mit 277 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen sowie 14302 Dienst- und Einsatzstunden haben die 43 Borgloher und 54 Hilteraner Feuerwehrmänner und –frauen im Jahr 2014 dazu beigetragen, dass sich die mehr als 10000 Einwohner des Gemeindeverbunds Hilter im Notfall sicher fühlen können. Die zwei Ortsfeuerwehren sind zuständig nicht nur für Hilter und Borgloh, sondern eben auch für Wellendorf, Hankenberge, Ebbendorf und Eppendorf, Uphöfen und Allendorf, insgesamt mehr als 52 Kilometer Fläche inklusive 16,4 Kilometer Autobahn, wohin die Feuerwehr bei zahlreichen Unfällen ausrücken muss, um zu helfen. Für Gemeindebrandmeister Ralf Telkämper eine unglaubliche Leistung seiner Feuerwehrmannschaft, die nur durch die Unterstützung der Familien und der Arbeitgeber zu bewältigen ist. In diesem Zusammenhang wies er allerdings darauf hin, dass es immer mehr Arbeitgeber gibt, die ihre Mitarbeiter nicht gern bei der Feuerwehr sehen, da diese im Notfall ihren Arbeitsplatz verlassen. Hier müsse man nicht nur vonseiten der Feuerwehr, sondern auch mit Unterstützung der Gemeinde und der Politik Aufklärungsarbeit leisten. Alle drei Tage hatte es statistisch gesehen einen Alarm gegeben im vergangenen Jahr – nicht immer ging es um Leben und Tod, aber bei immerhin 73 Brandeinsätzen konnte Schlimmeres verhindert werden. Dazu kamen mehr als 200 Hilfeleistungen bei Unfällen und bei Naturkatastrophen, wie erst kürzlich beim Sturmtief Niklas . Telkämper: „Die qualitativen und quantitativen Anforderungen an die Feuerwehr sind in den letzten Jahren stark angestiegen.“ Daher sei es nicht nur wichtig, dass die Feuerwehrleute selbst immer auf dem neuesten Wissenstand sind, auch die Ausrüstung müsse da mithalten. Umso froher ist man nun in Hilter, dass endlich ein neues Feuerwehrhaus gebaut wird. Baubeginn soll in diesem Sommer sein. Dann könne man auch endlich eine Jugendfeuerwehr aufbauen, obwohl die Ersatzlösung mit der Feuerwehr-AG an der Süderbergschule sehr positiv angenommen wurde. Doch auch die 33 Jahre alte Drehleiter müsse bald ersetzt werden, so Telkämper an Bürgermeister Marc Schewski, der ebenso der Feuerwehr seinen Dank aussprach wie auch Brandabschnittsleiter Matthias Röttger im Namen der Kreisfeuerwehr. Letzterer übernahm auch die Ehrungen. Für ihr langjähriges Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Hilter und Borgloh sollten insgesamt fünf Feuerwehrmänner geehrt werden, allerdings waren vier nicht vor Ort, sodass nur Reinhard Grünkemeyer für 60 Jahre Mitgliedschaft direkt geehrt werden konnte. Die Kandidaten für 50 Jahre Mitgliedschaft Karl-Heinz Peistrup, Heinrich Spreckelmeyer, Jürgen Sittermann und Wilhelm Meer zu Reckendorf werden bei der nächsten Möglichkeit ihre Urkunden entgegennehmen. Auch Beförderungen standen auf der Tagesordnung. Benno Bextermöller wurde zum Brandmeister befördert, Thorsten Hartmann zum Hauptlöschmeister, Michael Hartmann und Sven Krenzien zu Löschmeistern und Justus Allbrügge zum Oberfeuerwehrmann. Text: Neue Osnabrücker Zeitung


Osterfeuer am Feuerwehrhaus



Die Mitglieder der Feuerwehr Hilter veranstalteten in diesem Jahr wieder ihr Osterfeuer an der Münsterstraße in Hilter. Über die Jahre hinweg hat sich das Osterfeuer als Fest für die ganze Familie in Hilter etabliert.

Ob eine Hüpfburg für die Kleinen, Schankwagen für die Großen oder die passende Musik für alle Altersklassen. Bei der Feuerwehr in Hilter sind alle Generationen bestens versorgt. Ab 19:00 Uhr erwarten die Feuerwehrmänner und –frauen aus Hilter Ihre Gäste aus Nah und Fern. So kann noch in Ruhe das ein oder andere Bier, Pommes oder Bratwurst gegessen oder getrunken werden bevor mit Einbruch der Dunkelheit das Osterfeuer entzündet wird.




Ehrung verdienter Feuerwehrkameraden



Am 17.03. trafen sich fast 30 Kameraden der Feuerwehren Hilter und Borgloh zur Jubilarehrung der Gemeinde Hilter im Gasthaus Krenzien.

Hilter. Gemeinsam engagieren sie sich eindrucksvolle 1295 Jahre lang für die Menschen in Hilter und Borgloh: Gleich 30 Jubilare der beiden Ortsfeuerwehren nahmen jetzt die Anerkennung für ihren ehrenamtlichen Dienst entgegen. Mit einer Urkunde, einem Blumenstrauß und einem Weinpräsent dankte ihnen Bürgermeister Marc Schewski im Gasthaus Krenzien. „Das ist schon eine imposante Kulisse“, stellte Schewski mit Blick auf den wohl gefüllten Saal fest. Zum wiederholten Male nahmen in der großen Runde Günter Mahnke von der Ortsfeuerwehr Hilter und Albert Henke von der Ortsfeuerwehr Borgloh Platz. Schließlich tragen beide den blauen Rock schon seit 70 Jahren. Mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs traten sie in die Feuerwehr ein. „Damals hatten wir hier nur ein einziges Fahrzeug“, erinnerte sich Günter Mahnke. An einen Mannschaftstransportwagen für die Fahrt zum Einsatz war nicht zu denken: „Wir haben auf Knien auf der Ladefläche eines Lkw gehockt“, erzählte Albert Henke, der bereits als 15-Jähriger den Dienst in der Feuerwehr antrat. Wie er setzten sich auch die übrigen Jubilare über Jahrzehnte für die Gemeinde und die Gemeinschaft ein. „Es ist schon bemerkenswert, in einem Verein ehrenamtlich immer zur Stelle zu sein“, merkte Bürgermeister Schewski an. „Das nicht nur für sich selbst zu tun, sondern für die Gesellschaft, und zwar unter Einsatz der eigenen Gesundheit: Das dürfen wir zu Recht feiern.“ Und dazu hatten nicht nur Albert Henke und Günter Mahnke allen Anlass. Ausgezeichnet wurde mit ihnen für 60 Jahre in der Feuerwehr Hilter Reinhard Grünkemeyer. Auf 50 Jahre blicken in der Feuerwehr Hilter Jürgen Bojahr, Herbert Kahnwald, Joachim Lieb, Ludwig Wenker, Rolf Wenker, Fritz Wesseler, Horst Wesseler, Fritz Spiering, Wilhelm Meyer zu Reckendorf und Jürgen Sittermann zurück, in der Feuerwehr Borgloh Johannes Schauwecker, Johannes Schürmeyer, Karl-Heinz Peistrup und Heinrich Spreckelmeyer. Seit 40 Jahren gehört Hubert Kaumkötter der Borgloher Wehr an. Für 40 Jahre in der Hilteraner Wehr wurden Günter Gierschner, Horst Kawohl, Udo Warning, Dieter Wiltmann, Klaus-Peter Bräuniger, Siegfried Krieg und Ralf Telkämper ausgezeichnet. Eine Ehrung für 25 Jahre nahmen aus der Feuerwehr Borgloh Karl-Heinz Schweer und Christian Weiß, aus der Feuerwehr Hilter Udo Künker, Michael Hewitt und Carsten Kellersmann entgegen. Allen Jubilaren galt für ihren ehrenamtlichen Einsatz der schriftlich beurkundete Dank des Bürgermeisters im Namen der gesamten örtlichen Gemeinschaft. Text: Neue Osnabrücker Zeitung




Feuerwehr Hilter kann sich über neue Fußballtrikots freuen



Im Februar hat sich die Firma Apetito Convenience bereiterklärt, für die Fußballer der Freiwilligen Feuerwehr Hilter neue Trikots zu spendieren. Ein ganzer Mannschafts-Satz wurde vor allem für das bevorstehende Fußballturnier des Feuerwehrverbandes Altkreis Osnabrück in Wallenhorst angeschafft.

Die in die Jahre gekommenen alten Trikots gehören somit der Vergangenheit an und werden durch weiße Shirts mit entsprechenden Aufdrucken ersetz. Auf der Brust der Spieler prangt somit das Logo des Sponsors, auf der Rückseite ist neben der obligatorischen Rückennummer die Aufschrift „Feuerwehr Hilter“ zu lesen. Dennis Ebner von der Feuerwehr Hilter, der den Kontakt zur Marketingabteilung der Firma hergestellt hat und auch die Bestellung der Trikots veranlassen konnte, zeigte sich bei der Übergabe der Trikots vor allem über die Großzügigkeit und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Hilteraner Firma erfreut. An dieser Stelle können wir uns noch einmal bedanken.




Jahresmitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Hilter



Zum 89. Mal seit ihrer Gründung trafen sich die Feuerwehrfrauen und -männer der Ortsfeuerwehr Hilter zu ihrer Jahreshauptversammlung. Neben dem Jahresbericht für das Jahr 2014 standen einige wichtige Wahlen, Ehrungen und Beförderungen auf der umfangreichen Tagesordnung.

Im Jahr 2014 musste die Ortsfeuerwehr Hilter insgesamt 176-mal zu Brand- und Hilfeleistungseinsätzen ausrücken und liegt damit leicht über dem Niveau des Vorjahres. Eine Zunahme ist insbesondere bei Verkehrsunfällen und Hilfeleistungen auf der BAB 33 zu verzeichnen. Der Lückenschluss der A33 zwischen Bielefeld und Borgholzhausen könnte hier nochmal zu einem Anstieg führen. Insgesamt leisteten die Kameraden 7717 Stunden unbezahlte Arbeit bei Einsätzen, Dienstabenden und Ausbildungsveranstaltungen. Damit bei den Einsätzen alles reibungslos verläuft, muss regelmäßig geübt und gelernt werden. Dieses passierte zum einen an den 46 Dienstabenden sowie an zusätzlichen Übungstagen an denen beispielsweise ein Atemschutzseminar durchgeführt oder das taktische Vorgehen mit der Drehleiter trainiert wurde. Eine besondere Idee für die Brandschutzerziehung gibt es seit einem halben Jahr in Zusammenarbeit mit der Süderbergschule. Hier wurde eine Feuerwehr-AG gegründet, die einmal die Woche in den dritten Klassen veranstaltet wird. Hier wird den Schülern z.B. vermittelt, wie sie sich bei einem Brand zu Hause oder in der Schule zu verhalten haben oder, wie sie korrekt den Notruf absetzen. Die AG wird ebenfalls ehrenamtlich von zwei Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Hilter organisiert und veranstaltet. Nach erfolgreich bestandenem Truppmannlehrgang und dem Ende der Probezeit konnte Gemeindebrandmeister Ralf Telkämper drei neue Mitglieder in die Ortsfeuerwehr Hilter aufnehmen. Mit Charina Bourret, Stephan Albers und Patrick Vorwald hat die Ortsfeuerwehr nun 56 aktive Mitglieder, davon vier Frauen. Befördert wurden die Mitglieder Sören Hellmich zum Hauptfeuerwehrmann, Jonas Hellmich, Philipp Niendieck und Sebastian Hilbrenner zu Oberfeuerwehrmännern. Die Kameraden Udo Warning und Dirk Wegmann wechselten auf eigenen Wunsch in die Altersabteilung. Gemeindebrandmeister Ralf Telkämper überreichte als Dank für die geleistete Arbeit ein Präsent an die nun aktiven Mitglieder der Altersabteilung. „Er könne es gut verstehen das die beiden in die Altersabteilung wechseln möchten. Das ist ja auch eine super Truppe“, so Telkämper. Für 50 Jahre im Feuerwehrdienst wurde Jürgen Sittermann von der Ortsfeuerwehr Hilter geehrt ebenso wie Reinhard Grünkemeyer der auf 60 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr zurückblicken kann. Mit Standing Ovations bedankte sich die Versammlung bei den beiden Jubilaren für Ihre geleistete Arbeit in all den Jahren. Bei den anstehenden Wahlen des Ortskommandos gab es keine Veränderungen. So wurde der amtierende Ortsbrandmeister Ralf Telkämper mit überragender Mehrheit wiedergewählt. Ebenso erging es bei den Posten des Gerätewartes Uwe Telkämper, des Kassenwartes Rolf Brenner, des Schriftführers Sven Krenzien, des Sicherheitsbeauftragten Siegfried Krieg und den Beisitzern im Ortskommando Anne Wenker-Winkler und Carsten Kellersmann. Ein Thema brannte jedoch allen Anwesenden unter den Nägeln: „Wie weit ist die Planung für das neue Feuerwehrhaus?“ Diese Frage konnte Bürgermeister Marc Schewski in seinen Grußworten beantworten. Der Bauantrag an den Landkreis Osnabrück sei gestellt und die Planung der Haustechnik laufe derzeit. Derzeit rechne man mit einem Baubeginn im Mai dieses Jahres. Des Weiteren bedankte sich der Bürgermeister für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und äußerte den Wunsch, gerne selbst einmal unter Atemschutz zu arbeiten, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was die Kameraden leisten. In seinen Schlussworten bedankte sich der stellvertretende Ortsbrandmeister Dietmar Kirsch bei Ralf Telkämper dafür, dass er sich nach 24 Jahren im Amt noch einmal zur Wahl gestellt hat. Er dankte allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit auch über den Einsatz- und Übungsdienst hinaus. Als Beispiel hierfür nannte er das Oktoberfest bei dem über 60 Helfer im Einsatz waren, um die 1200 Gäste zu bewirten. Mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ beendete er die Jahresmitgliederversammlung.




Feuerwehr übt den Ernstfall an der Süderbergschule Hilter



Ein halbes Jahr Vorbereitung mit den Kindern der „Arbeitsgemeinschaft Feuerwehr“ hat am Freitag, den 23. Januar in einer großen Übung an der Süderbergschule Hilter gegipfelt.

Zum Thema: Carsten Kellersmann hat sich im vergangenen Halbjahr intensiv mit 20 Schülern der dritten Klasse dem Thema „Feuerwehr“ gewidmet. In der AG wurden beispielsweise Themen, wie das Absetzen eines richtigen Notrufes, die Erste Hilfe und die Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen erarbeitet. In der wöchentlichen Stunde fanden einige Besuche im benachbarten Feuerwehrhaus statt, wo es neben den „Roten Autos“ die Technik und Schutzausrüstung der Feuerwehr zu bestaunen gab. Als Abschluss des Halbjahres kam es nun zum angenommenen Brandgeschehen – im Werkraum der Süderbergschule war es zu einem Feuer gekommen, einige Schüler waren vermisst. 16 Mitglieder der Feuerwehr Hilter haben sich mit diesen Informationen am Freitagmorgen in fünf Fahrzeugen auf den Weg zur großen Übung gemacht. Noch bevor die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, haben die Schüler der „Feuerwehr AG“ die Räumung des Gebäudes anberaumt. Um nun feststellen zu können, ob alle Schüler anwesend sind, haben sich daraufhin die Klassenlehrer mit ihren Schülern vorbildlich auf den Weg zu den Sammelpunkten gemacht. Sie konnten mitteilen, dass drei Schüler waren im verqualmten Bereich vermisst werden – es wurde also ein Einsatz von Atemschutzgeräteträgern erforderlich. Im Folgenden wurden zwei Schüler mit der Drehleiter über ein Fenster des Werkraumes im 1. OG gerettet und der verqualmte Bereich wurde von zwei Trupps, also vier Feuerwehrmitgliedern mit Atemschutzgeräten abgesucht. Da sich auch der dritte vermisste Schüler in der Zwischenzeit auf dem Schulhof eingefunden hat, konnte Einsatzleiter Sven Krenzien bereits nach etwa einer halben Stunde „Übungsende“ funken. Das Brandgeschehen als solches konnte durch das Abschalten einer Nebelmaschine, sowie der Belüftung des Gebäudes beherrscht werden. Die Schüler konnten daraufhin zum Tagesgeschehen zurückkehren und in der Nachbesprechung der Übung fanden auch die Feuerwehrleute, Lehrer und AG-Leiter kaum Grund zur Kritik.




Tannenbaumsammlung 2015



Weihnachten liegt hinter uns, das neue Jahr hat begonnen. Traditionell wird spätestens am 06. Januar der Weihnachtsbaum abgeschmückt.

Wie in jedem Jahr werden die ausgedienten Weihnachtsbäume auch 2015 im Bereich Alt-Hilter und Natrup in einer Sammelaktion von der Freiwilligen Feuerwehr Hilter abgeholt. Die diesjährige Sammelaktion findet am kommenden Sonnabend, 10. Januar ab 9 Uhr, statt. Es wird gebeten, die Bäume frühzeitig an gut sichtbaren und leicht zugänglichen Stellen bereit zu legen. Traditionell wird um eine Spende von 2,50€ für die Arbeit des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Hilter gebeten.




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