Lastwagen umgekippt

Hilter. Nach einem Unfall bleibt die Borgloher Straße für die nächsten Stunden gesperrt.
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2014



Ferienspaß-Aktion in Bad Rothenfelde - Über 40 Kinder interessieren sich für die Feuerwehr



Am Freitag, den 29. August nutzten über 40 Kinder den sonnigen Tag, um sich die Arbeit der Feuerwehr anzuschauen. In und um das Feuerwehrhaus Bad Rothenfelde wurde an verschiedenen Stationen durch die Kameraden der Feuerwehren Bad Rothenfelde, Dissen und Hilter eindrucksvoll dargestellt, mit welchen Werkzeugen und Fahrzeugen man die Einsatzaufgaben und den Dienstbetrieb bewältigt.

Neben Führungen durch das Feuerwehrhaus Bad Rothenfelde wurde die Dissener Drehleiter zu einer gelungenen Attraktion für die Kinder. Die Mitglieder der Feuerwehr Hilter stellten ihren Rüstwagen aus und gaben den Kleinen die Möglichkeit, selbst mit hydraulischem Rettungsgerät PKW-Türen zu zerkleinern. Als letzte Station durften natürlich die obligatorischen Wasserspiele nicht fehlen. Hier traten die Kinder beim Aufbau eines Löschangriffes unter Anleitung der Kameraden aus Bad Rothenfelde gegeneinander an. Ein gelungener Nachmittag wurde dann ziemlich genau um fünf Uhr dadurch abgerundet, dass die Feuerwehr Bad Rothenfelde unter den staunenden Blicken der Ferienkinder zu einem Einsatz (Hilflose Person hinter Tür) ausgerückt ist.




Indienststellung eines KdoW



Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Hilter freuen sich über einen Neuzugang in ihrem Fahrzeugpark. Durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Hilter wurde gemeinsam mit dem Autohaus Prange ein neuer Kommandowagen (KdoW), Mazda CX-5, für die Ortsfeuerwehr Hilter beschafft.

Durch die fortwährend erfolgreiche Arbeit des Fördervereines der Freiwilligen Feuerwehr Hilter, konnte die Finanzierung des Neufahrzeuges mit einem Listenpreis von knapp 28.000 Euro komplett aus der Kasse des Fördervereines gewährleistet werden. Das Autohaus Prange unterstützte das Projekt dabei mit zuvorkommenden Konditionen bei der Fahrzeugbeschaffung sowie mit der Montage der Sondersignalanlage. Der Kommandowagen soll in der Ortsfeuerwehr Hilter für Dienstfahrten z.B. zu Lehrgängen an der Feuerwehrtechnischen Zentrale im Georgsmarienhütte, den Landesfeuerwehrschulen in Celle oder Loy/Oldenburg dienen. Dabei löst er einen eher unscheinbaren Dienstwagen, eine Mercedes Benz B-Klasse ab. Da das Fahrzeug als KdoW auch im Einsatzdienst verwendet werden kann, wird es beispielsweise als Erkundungsfahrzeug für den Einsatzleiter bei Unwetterlagen im Einsatzgebiet dienen oder für personelle Ablösungen an längerfristigen Einsatzstellen genutzt werden. Durch sein hohes Fahrwerk bietet der Mazda CX-5 als sog. Kompakt-SUV einen besseren Überblick im Verkehr, was gerade bei Alarmfahrten ein großer Vorteil ist.Die große Bodenfreiheit gewährleistet auf schlechter ausgebauten Wegen (Feld- und Waldwege) ein gutes Vorankommen. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Hilter e.V. freut sich somit, der Gemeinde Hilter dieses vielseitige Fahrzeug zur Nutzung zur Verfügung stellen zu können.




Waldbrand nach Unfall mit Traktor bei Forstarbeiten



Am vergangenen Mittwoch führten die Feuerwehren aus Bad Rothenfelde und Hilter ihre jährliche Einsatzübung an der Gemeindegrenze im Bereich des „Südberges“ durch.

Michael Werner (FF Hilter)und Michael Janböke (FF Bad Rothenfelde) hatten sich im Vorfeld folgendes Übungsszenario ausgedacht: Bei Forstarbeiten im Bereich des Südberges wurde ein Mitarbeiter des Staatsforstes unter einem Traktor eingeklemmt und schwer verletzt. Als sein Kollege den Unfall bemerkt, setzt er unverzüglich einen Notruf ab, lässt aber unbeaufsichtigt eine Motorkettensäge laufen und verursacht dadurch einen Waldbrand. Ein starker Wind facht das Feuer an, dieses breitet sich schnell in nord-westlicher Richtung aus. Da der Anrufer den „Südberg“ als Einsatzort angibt, alarmiert die Regionalleitstelle des Landkreises Osnabrück zunächst die Ortsfeuerwehr Hilter und den Rettungsdienst (der durch einen KTW des DRK Ortsvereines Dissen-Bad Rothenfelde simuliert wird) mit dem Stichwort „Person klemmt unter Traktor“. Da ein weiterer Notruf mit der Ortsangabe „Alte Salzstraße“ in Bad Rothenfelde eingeht, wird zusätzlich die Feuerwehr Bad Rothenfelde über Funkmeldeempfänger alarmiert. Vor Ort waren drei Einsatzschwerpunkte abzuarbeiten: 1. Rettung der verunfallten Person unterhalb des Traktors (patientenschonende Rettung); medizinische Versorgung des Patienten durch Rettungsdienst; Bekämpfung des Wald-brandes in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle. 2. Wasserversorgung über lange Wegestrecke; zusätzliche Versorgung der Einsatzstelle mit Löschwasser durch Pendelverkehr und mobiles Vorratsbecken; Waldbrandbekämpfung 3. Kommunikation zwischen beiden ELW`s da unterschiedliche Funksysteme (Analog und Digitalfunk) Vor Ort wurde die Einsatzstelle, durch den Einsatzleiter, in die Abschnitte Menschenrettung / Brandbekämpfung und Wasserversorgung aufgeteilt. Die Feuerwehr Hilter und das DRK Di-BaRo übernahmen mit HLF 20, RW 1 und KTW die Menschenrettung, die Besatzung des HLF 20 Bad Rothenfelde übernahm mit dem Material des HLF 20 Hilter die Brandbekämpfung. Das TLF 16/25 der Feuerwehr Hilter und die Gerätewagen Logistik beider Feuerwehren übernahmen den Aufbau der Löschwasserversorgung von einem ca. 800 m entfernten Hydranten. Nachdem das mobile Löschwasserbecken (10.000 Liter) der FF Bad Rothenfelde aufgebaut war, führten drei Fahrzeuge (TLF 16/25 Hilter, TLF 4000 und HLF 20 Bad Rothenfelde) das Löschwasser im Pendelverkehr heran. Das Löschwasser aus dem Becken wurde dann wieder mit einer Tragkraftspritze in Richtung Einsatzstelle Waldbrand befördert. Nach rund 1,5 Stunden waren alle gestellten Aufgaben abgearbeitet und im Anschluss fand eine Manöverkritik im Feuerwehrhaus Hilter statt. Insgesamt waren an der Einsatzübung 10 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 44 Einsatzkräften und 1 Fahrzeug des DRK Dissen – Bad Rothenfelde mit 2 Einsatzkräften beteiligt. Fotos: Michael Werner FF Hilter Text: Michael Janböke FF Bad Rothenfelde




Cold-Water- Challenge 2014



Am Himmelfahrts- Tag trafen sich die Kameraden spontan zum Dreh eines Videos im Rahmen der Cold Water Challenge 2014

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Rulle für die Nominierung. Der Dreh hat uns trotz kalter Temperaturen Spaß gemacht! Wir nominieren die den Löschzug Halle/Kölkebeck, die DLRG Dissen/Bad Rothenfelde und die Feuerwehr Bad Laer. Das Video ist unter folgendem Link zu finden: Cold Water Challenge




Zugunfall in Bad Laer



Am Samstagmorgen (24.05.) ertönten um kurz nach 9.00 Uhr die Alarmempfänger beim THW Osnabrück und zahlreichen Feuerwehren im Südkreis. Ein Zugunfall hatte sich laut Übungsdrehbuch auf einem von der Teutoburger-Wald-Eisenbahn freigegeben Gleisabschnitt in Bad Laer ereignet. Als erste Anlaufstelle und Sammelpunkt der Einsatzkräfte sollte das neue Feuerwehrhaus in Glandorf dienen.

Zwei sogenannte Technische Einheiten (TE) für Bahnunfälle der Kreisfeuerwehr, die sich aus den Feuerwehren Hilter, Borgloh, Dissen, GMHütte, Niedermark, Hasbergen und dem THW Osnabrück zusammensetzen, rückten aus. Unterstützung kam vom Einsatzleitwagen (ELW2) der Kreisfeuerwehr, einer Logistikgruppe (Bad Rothenfelde) und einer Verkehrslenkungsgruppe (Bad Iburg). Die Feuerwehr Glandorf musste auf ihrem Gelände den Bereitstellungsraum für knapp 20 Einsatzfahrzeuge und 100 Einsatzkräfte organisieren. Nachdem die Einsatzzüge zusammengestellt waren, ging es zur Unglücksstelle. In einer schmalen Straße wurden alle notwendigen Rettungsgeräte entladen und auf Schienenrollwagen umgepackt, um die Gerätschaften per Muskelkraft über die Gleise zur 600 Meter entfernten Unfallstelle zu schieben. Bei sommerlichen Temperaturen eine schweißtreibende Angelegenheit, zumal die Einsatzkräfte ihre dicke Schutzkleidung trugen. Damit sich die Großfahrzeuge nicht gegenseitig behinderten, wurden sie nach und nach auf dem Parkplatz der Fa. Feldhaus Klinker abgestellt. Koordiniert wurde diese Einsatzübung, wie im Ernstfall auch, durch den ELW2, der seinen Standort auf dem Hof der Familie Hubertus Kleine Hartlage beziehen durfte. Ziel der Übung war die Überprüfung der Alarmierungswege, die Nutzung des neuen Sammelplatzes in Glandorf, die Geräteablage und der Transport unter beengten Verhältnissen, sowie die Koordination und Zusammenarbeit bei einem größeren Einsatz. Insgesamt 6 Technische Einheiten für Bahnunfälle sind im gesamten Landkreis Osnabrück einsatzbereit. Diese Bahneinheiten unterstützen die örtlichen Feuerwehren im Landkreis Osnabrück und den Nachbarlandkreisen bei größeren Schadenslagen auf Bahnanlagen. Eingesetzte Kräfte: TE 3, TE 4, TE Logistik 2, I.u.K.-Gruppe-Süd, FB-Süd FG Verkehrslenkung, OrtsFW Glandorf. Text: Thorsten Wöhrmann Fotos: Henning Krenzien




Osterfeuer am Feuerwehrhaus



Am 20.4. fand unser alljährliches Osterfeuer am Feuerwehrhaus statt. Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit wurde das Feuer auf "Westings Wiese" gegenüber dem Feuerwehrhaus entfacht.

Viele Familien fanden den Weg zum Feuerwehrhaus und genossen die frühlingshaften Temperaturen bei ein paar Getränken und einem kleinen Imbiss. Für die kleinen Gäste haben wir wieder die "Bären-Hüpfburg" der Firma Reinert aufgebaut, ein großes Dankeschön dafür von dieser Stelle. Im Laufe des Abends zog es die Gäste zum Feiern ins Feuerwehrhaus auf die Tanzfläche. Das DJ-Team von PvD- Music sorgte hier für die Musik. Zum ersten Mal in diesem Jahr konnten wir Cocktails vom Team der "Cocktail Classics" anbieten, sodass für jeden Gast etwas dabei war.




Dienstabend der Technischen Einheit Bahn 3



Am 09. April trafen sich die Mitglieder der Technischen Einheit 3 „Bahn-Regio“ zu einem praktischen Dienstabend am Feuerwehrhaus Dissen.

Nach der Begrüßung durch die Zugführer wurden die verschiedenen Schneid- und Trenngeräte von Christian Fischer, dem Gruppenführer der Logistik-Komponente aus Bad Rothenfelde erklärt. Im Anschluss wurden verschiede Materialien wie Glas, Metall und Sandwichpaneele mit der Wimutec-Säge (Twinsaw) und dem Motortrennschleifer, für den kürzlich neue Trennscheiben von Landkreis beschafft wurden, zersägt. Nachdem jedes Feuerwehrmitglied und THW Helfer mit den Gerätschaften geübt hatte, wurde der neu beschaffte Akkuscheinwerfer den Teilnehmer gezeigt und vorgestellt. Da zum Anfang des Jahres der ELW der Feuerwehr Dissen durch den ELW der Feuerwehr Hilter in der Technischen Einheit ersetzt wurde, haben das Personal des ELW und die Zugführer den Dienstabend genutzt, um die Abläufe der Arbeit im ELW anzupassen und zu optimieren. Im Anschluss an die Praxis lud die Feuerwehr Dissen zu einer kleinen Stärkung mit Getränken und Bratwurst ein. Bilder: Christoph Juppe (THW OS)




Gemeindejahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus



HILTER. Die freiwilligen Ortsfeuerwehren von Borgloh und Hilter trafen sich am Freitag zu ihrer Jahresversammlung. Bei der sogenannten Spritzenzehr zogen die Ortsfeuerwehren eine Bilanz des zurückliegenden Jahres und ehrten einige langjährige Mitglieder.

2013 war wieder ein Jahr voller Einsätze für die Ortsfeuerwehren Hilter und Borgloh. Zu insgesamt 261 Brand- und Hilfeleistungseinsätze rückten die beiden Mannschaften aus und leisteten dabei 15741 Dienst- und Einsatzstunden ab. Besondere Einsätze waren etwa die mehrtägige Hochwasserhilfe in Magdeburg mit der Feuerwehrbereitschaft Süd des Landkreises Osnabrück oder der Gefahrenguteinsatz mit der Umweltgruppe Osning in Bohmte. Ein wichtiges Thema in 2013 war für die Ortsfeuerwehr Hilter vor allem der Aus- und Umbau ihres Feuerwehrhauses an der Münsterstraße. Bei der sicherheitstechnischen Überprüfung wurde 2009 eine große Anzahl zum Teil gravierender Mängel festgestellt, die nur durch bauliche Veränderungen behoben werden können. Nach einem Wettbewerb mit 17 Architekturbüros beauftragte der Rat gemeinsam mit Bürgermeister Marc Schewski am Donnerstag das im Wettbewerb zweitplazierte Münsteraner Architekturbüro "frede architektur" mit den Umbau- und Erweiterungsbauten. "Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Architekturbüro Frede die richtige Wahl getroffen haben und der Um- und Anbau nun mit schnellen Schritten vorangehen kann", so Schewski. Der Bau soll voraussichtlich im August beginnen. Löschmeister Jan-Hendrik Lüne betonte, dass auch während der in Abschnitten durchgeführten Maßnahmen die Feuerwehr zu Einsätzen bereit sei. "Die Hilteraner müssen sich um ihre Sicherheit also keine Sorgen machen." Gut aufgestellt Auch sonst gab es gute Neuigkeiten zu verkünden, denn seit 2013 haben die Ortsfeuerwehr Hilter sechs und die Ortsfeuerwehr Borgloh drei neue Mitglieder. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, um bei Einsätzen während des Tages genügend Helfer zur Verfügung zu haben, denn viele Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren arbeiten mittlerweile weiter entfernt. Zudem seien manche Arbeitgeber nicht immer bereit, ihre Angestellten während der Arbeitszeiten für den Feuerwehrdienst freizustellen. "Auch wenn wir derzeit personell gut aufgestellt sind, freuen wir uns immer über neue Mitglieder" so Sven Krenzien, Gruppenführer in Hilter. Besondere Ehre galt bei der Spritzenzehr auch den langjährigen Mitgliedern. Für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Michael Hewitt, Carsten Kellersmann und Christian Weiß mit dem Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. Die Ehrung durch den Landesfeuerwehrverband erhielten Klaus-Peter Bräuniger für seine 40-jährige und Siegfried Holtgreife für seine 70-jährige Mitgliedschaft. Holtgreife ist erst der zweite Borgloher, der diese Auszeichnung erhält. Jan-Hendrik Lüne durfte sich über seine Beförderung vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister freuen. Bürgermeister Marc Schewski lobte die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrmannschaften Borgloh und Hilter. "Die Arbeit, die unsere Ortsfeuerwehren leisten, ist immer wieder beeindruckend." Quelle Noz.de




Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Hilter



Zum 88. Mal trafen sich die Mitglieder der Feuerwehr Hilter am Samstagabend zur Jahresmitgliederversammlung im Schulungsraum des Feuerwehrhauses. Neben dem Jahresbericht von Orts- und Gemeindebrandmeisters Ralf Telkämper wurden auch Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen vorgenommen.

Jeden vierten Tag waren die 56 Mitglieder, davon vier Frauen, der Ortsfeuerwehr Hilter zum Wohle der 5741 Einwohner im Löschgebiet unterwegs. Dabei leisteten die Feuerwehrleute 8600 unbezahlte Stunden in Einsatz-, Übungs- und Ausbildungsdienst. Diese beeindruckenden Zahlen waren nur ein kleiner Teil des umfangreichen Jahresberichts der Ortsfeuerwehr Hilter. Um auch mittelfristig genügend Personal für den Einsatzdienst zur Verfügung zu haben sei die Gründung einer Jugendfeuerwehr ein geeignetes Mittel. „Zunächst müssten hierfür aber die räumlichen Verhältnisse geschaffen werden.“: so der Gemeindebrandmeister. Er hofft dass nach Abschluss des Architektenwettbewerbes nun eine schnelle und für alle Seiten vernünftige Lösung gefunden wird. Nachdem er seine Probezeit und die erforderlichen Lehrgänge absolviert hat wurde Sören Spielmeyer zum Feuerwehrmann ernannt. Weiterhin wurden die Kameraden Andre Bourret zum 1. Hauptfeuerwehrmann, Rene Marschner zum Hauptfeuerwehrmann und Dennis Ebner zum Oberfeuerwehrmann befördert. Jan-Hendrik Lüne wurde vom Ortsbrandmeister zum stellvertretenden Truppführer auf der Drehleiter bestellt. Die Ehrung für langjährige Verdienste in der Feuerwehr übernahm der stellvertretende Ortsbrandmeister Dietmar Kirsch und Zugführer Ralf Winkler. Seit 25 Jahren sind Michael Hewitt und Carsten Kellersmann Mitglieder in der Feuerwehr Hilter. Über die Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft freute sich der ehemalige stellvertretende Ortsbrandmeister Klaus-Peter Bräuniger, der stellvertretende Zugführer Siegfried Krieg sowie Orts- und Gemeindebrandmeister Ralf Telkämper. Bürgermeister Marc Schewski ging in seinen Grußworten auf den An- und Umbau des Feuerwehrhauses ein. „Hier sei in den letzten Monaten gefühlt mehr passiert als in den drei Jahren zuvor.“ so der Bürgermeister. Er hoffe, dass Ende März eine Entscheidung gefallen ist und der erste Spatenstich in absehbarer Zeit erfolgen könne. Des Weiteren bedankte er sich bei den Feuerwehrleuten für die geleisteten Stunden und gratulierte allen Ernannten, Beförderten und Geehrten. Das Ehrenmitglied der Feuerwehr Hilter und Ordnungsamtsleiter a.D. Heinz Pelke ließ es sich ebenfalls nicht nehmen seine Grüße in seiner gewohnt launigen Art zu übermitteln. Er bedauerte die zunehmende Bürokratie in der Feuerwehr. „Es wundert mich nicht das es noch keine Verordnung mit der Überschrift: „Wie lösche ich einen Brand auf dem Dixi-Klo?“ gibt.“, so Pelke. Das letzte Wort hatte traditionell wieder der stellv. Ortsbrandmeister Dietmar Kirsch. Er dankte Ralf Telkämper für die vielen Stunden die er für die Planung des Feuerwehrhauses investiert. Weiterhin ist für ihn die Gründung einer Jugendfeuerwehr ein wichtiger Punkt der nicht zu lange aufgeschoben werden sollte. Mit dem Wahlspruch „Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr“ endete die Jahreshauptversammlung.




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